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Da wir ja geradewegs auf das Fest der Liebe zusteuern, wäre es doch zu schön, wenn wir nicht nur uns und unseren Liebsten etwas Gutes tun können, sondern auch unserer Umwelt.  Hast du schon einmal darüber nachgedacht, wie du deinen Alltag umweltfreundlicher gestalten kannst? Nachhaltigkeit bedeutet ja nicht direkt seinen Konsum völlig einzustellen und sich ein Haus aus Blättern im Wald zu bauen. Es sind wie so oft die kleinen Dinge im Leben, mit denen du jeden Tag ein Stück nachhaltiger werden kannst. Die Schlagworte heißen hier: Plastikvermeidung, Mülltrennung und bewusstes Einkaufen!

Plastikreduzierung im Alltag
Wie wäre es mit Plastik-Fasten? Klingt verrückt, bringt aber extrem viel Spaß, besonders wenn du es mit Freunden zusammen machst. Du wirst staunen, wie viele tolle Alternativen es heute schon gibt. Sei neugierig und entdecke zum Beispiel verpackungsfreie Supermärkte. Oder benutze einen schönen Leinenbeutel zum Einkaufen. Dieser ist nicht nur nachhaltig sondern kann sogar zu deinem neuen Lieblingsaccessoire werden. Für Getränke unterwegs lohnt es sich auf Mehrwegbecher oder -flaschen umzusteigen, die eine gute Alternative zu den herkömmlichen Einweg PET-Flasche darstellen.Zudem ist es doch eh viel schöner, seinen Kaffee, Tee oder Wasser immer aus seinem Lieblings-To-Go-Gefäß trinken zu können. So kannst du dein aufgesprudeltes Leitungswasser auch unterwegs genießen. Dieses besitzt in Deutschland eine hervorragende Qualität und du kannst es mit einem SodaStream ganz individuell in deiner bevorzugten Kohlensäure-Stärke zubereiten.

Mülltrennung
Hierbei ist vor allem das WIE entscheidend! Denn wer den Müll falsch trennt, hilft der Umwelt auch nur in gewissen Maßen. Richtig recycelt werden kann nämlich nur der Müll, bei dem eine Sortenreinheit des Abfalls besteht. Nur dann werden der Recyclingindustrie wertvolle Sekundärstoffe zur Verfügung gestellt. Durch den Wiedereinsatz des Abfalls in neuen Produkten entsteht eine geringere Umweltbelastung, da weniger Energie und fossile Ressourcen verbraucht werden und das Wasser und der Boden in der Folge weniger versauern. Mülltrennung bedeutet zudem, dass du zum Beispiel den Plastik-Joghurtbecher vor seiner Entsorgung von der Papierbanderole befreist und beide Teile getrennt entsorgst. Achte also einfach darauf, wie du deinen Müll wegwirfst.

Regional einkaufen
Mit dem Kauf regional angebauter Produkten tust du dir und der Umwelt etwas Gutes. Schlendere doch einfach mal gemütlich über den Wochenmarkt und lass dich von der Vielfalt inspirieren. Unbehandeltes Obst und Gemüse geben dir jede Menge Vitamine und zudem unterstützt du die Verkäufer aus deiner Region. Nachhaltig leben kann nämlich ziemlich lecker sein und damit eine Win-Win Situation für dich und die Umwelt.

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