Oh yes – endlich Fastenzeit!

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Verbindest du mit dem Fasten eine Zeit, in der du dich sehr eingeschränkt fühlst? Wie wäre es, wenn du die Sache mal anders angehst und dich auf die Tage freust, weil du dir wieder mehr Aufmerksamkeit schenkst und etwas Gutes für dich selbst tust? Das heißt nicht, dass die Fastenzeit leicht wird. Ganz im Gegenteil, sie steckt voller Versuchungen und auch dein innerer Schweinehund wird sich dir in den Weg stellen wollen. In diesen Momenten darfst du eins nicht vergessen: du verzichtest für dich und deinen Körper! SodaStream hat ein paar Tipps zusammengestellt, wie dir das Fasten leichter fällt, du die Zeit des Verzichtes sogar genießen und aus ihr gestärkt heraus gehen kannst. Ganz nach dem Motto weniger ist manchmal mehr – Probiere es aus und halte durch, es lohnt sich!

Konkrete Ziele setzen

Nimm dir vor der Fastenzeit ein paar Minuten Zeit und überlege dir, was du mit dem Verzicht erreichen möchtest. Ist es ein neues Körpergefühl, eine Umstellung von alt eingeschlichenen Gewohnheiten oder Besinnung? Egal was es ist, führe es dir klar vor Augen. Schreib es auf einen Zettel, verziere ihn nach Lust und Laune und häng ihn so auf, dass du immer wieder an deine Motivation erinnert wirst! Hast du erst einmal ein Ziel für dich definiert, kannst du dich während der Zeit immer wieder darauf berufen. Statt dem klassischen Fasten von Süßigkeiten, Alkohol oder Fleisch kannst du auch auf Plastik verzichten oder bestimmte Zeiten am Tag festlegen, an denen du bewusst deine elektronischen Geräte beiseitelegst.

Etappen-Belohnung einbauen

Sei stolz auf dich. Und zwar nicht erst am Ende der Fastenzeit! Halte dir vor Augen, was du schon geschafft hast und belohne dich für jede Etappe, die du gemeistert hast. Teile dein großes Vorhaben in kleinere Ziele auf und komme so Schritt für Schritt voran. Mach dir nach zwei Wochen einen Termin bei deiner Lieblingskosmetikerin oder belohne dich mit einem Theater- oder Konzertbesuch. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, dir in einem anderen Lebensbereich etwas Gutes zu tun. Lerne das Leben auf eine neue Art zu genießen. So schaffst du es, deine neuen Gewohnheiten auch langfristig zu übernehmen.

Vorsorge beschaffen

Trotz all der Bemühungen und guter Vorhaben wird der Moment kommen, an dem dein innerer Schweinehund und dein Heißhunger den Kampf mit dir aufnehmen werden. Lass dich davon nicht aus der Ruhe bringen. Unser Tipp: sei vorbereitet! Schneide dir Obst und trickse so beispielsweise deine Gelüste auf Süßigkeiten aus. Trinke viel und bringe deinen Körper ins Gleichgewicht. Verabrede dich mit Freunden und vermeide so Situationen, in denen du aus Langeweile über die Dinge nachdenkst, auf die du verzichtest.

Fasten-Partner finden

Motiviere deine Familie und Freunde gemeinsam mit dir zu fasten. Hast du mal eine Phase, wo deine Gedanken nur noch um den Verzicht kreisen, kannst du dich so mit ihnen austauschen und ablenken. Nutzt die gemeinsame Zeit und findet neue Orte in der Stadt. Wenn ihr bestimmte Lebensmittel aus eurer Ernährung gestrichen habt, probiert zusammen neue Rezepte und entdeckt so leckere und euch bislang unbekannte Zutaten. Ein Verzicht kann auch sehr bereichernd sein. Lass dich einfach darauf ein und freu dich auf die Fastenzeit :-).

 

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